Wohnkunst

Berlin lebt seit je her von seinen vielen Spannungsfeldern und polarisiert dadurch Bewohner und Gäste. Dadurch entstand ein in Deutschland einzigartiger Schmelztiegel verschiedener Kulturen und Lebensstile. Diese Diversität spiegelt sich immer öfter auch in der Architektur der Stadt wieder, denn auch Architektur polarisiert und erzeugt Spannungsfelder. 
So auch der skulpturale Bau in Berlins Zentrum in direkter Nachbarschaft zum historischen Gebäude der Kalkscheune. Größer kann der Kontrast der Baustile nicht sein und das Spannungsfeld bleibt auch die nächsten Jahre mit der Neubebauung des Tacheles-Areals erhalten. Die organische Formensprache durch eine wellenförmig über die Fassade des Neubaus gelegte Verkleidung aus Aluminiumprofilen greift in seiner plastischen Gestaltung das Thema der Landschaft in der Stadt auf. Dieses, vom weltweit angesehenen Architekten Jürgen H. Mayer entwickelte Gestaltungskonzept zieht sich von der Fassade über die Treppenräume und Aufzüge bis hin zu den Innenräumen der Wohneinheiten durch und ergibt ein einzigartiges Wohn- und Raumerlebnis mit hohem gestalterischem Anspruch.
Architektur definiert Stadträume - wir definieren uns durch Architektur - Individualität entsteht. Individueller Leben als in dieser Wohnung und in dieser Lage geht fast nicht mehr.

Click hier für mehr Informationen: Designer Wohnung im JOH3

 

JOH3 entworfen von Jürgen H. Mayer Architekten

Das skulpturale Meisterwerk des aus Stuttgart stammenden Berliner Architekten Jürgen H. Mayer ist nicht zu übersehen. Im spannenden Kontrast zu dem denkmalgeschützten, typisch Altberliner Gebäude der Kalkscheune überrascht der Neubau mit seinem unverwechselbaren Erscheinungsbild. Durch die weiche, dreidimensionale, plastisch gestaltete Fassadenhaut aus unzähligen vertikalen Lamellen entsteht eine Architektur voller Poesie. Ein künstlerisch-architektonischer Ansatz, der die Interaktion von Baukörper und Skulptur an diesem einzigartigen urbanen Standort schafft. Bezeichnet in Anlehnung an den Standort in der Johannisstraße im trendigen Berlin-Mitte, ist JOH3 eines der ersten realisierten Projekte des international anerkannten „Kurvenstar“ Jürgen H. Mayer. Er gilt international als Visionär zeitgenössischer, fantasievoller Architektur und konnte mit JOH 3 nun auch in Berlin ein Zeichen setzen. Mayer spielt mit interessanten Blickachsen sowie Ein-und Ausblicken, die von der, dem Glasneubau vorgesetzten, Fassadenskulptur aus geschwungene Aluminiumlamellen bestimmt werden. Die in Wellenform dreidimensional gewölbte Lamellenfassade gewährt fast keinen Einblick, jedoch ausreichend Ausblick durch amorphe  Aussparungen in der Lamellen-Vorhangfassade.

In dieser außergewöhnlichen Wohnung mit ca. 180 m² Wohnfläche im 5. Obergeschoss sind die Besonderheiten des Baukörpers beeindruckend erlebbar. Weitläufige Raumwirkung, Durchblicke und eine perfekter Süd-Südwest Ausrichtung lösen die Raumbegrenzungen zugunsten einer scheinbar grenzenlosen Architektur auf. 

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